"…daß die Schatten und das Fremde in uns leben und nicht in den Dingen, und man erst allmählich ernüchtert die langweilige, statische Gewöhnlichkeit der Dinge sieht."
António Lobo Antunes
Ein Satz, eine Skizze, eine Begegnung lösen Bilder aus...das bewirkt ein körperliches Gefühl,und daraus ergibt sich eine
Bewegungssequenz,...die sich in ein Bild fügt, woraus ein Satz, eine Skizze, eine Begegnung spürbar wird.
Drei agieren in einer Rauminstallation. Eine sehr persönliche Bestandsaufnahme über die eigentlich-eigenen Befindlichkeiten, ("Die
balancierende Funktion des Unbwußten erkennen, welche darin besteht, daß diejenigen Gedanken, Neigungen und Tendenzen der
menschlichen Persönlichkeit , welche in bewußten Leben zu wenig zur Geltung kommen andeutungsweise in Funktion treten im Zustand des
Schlafes, wo der Bewußtsensprozeß in hohem Maße ausgeschaltet ist." Jung ) und die Reflektion in der anderen Person durch die
Auseinandersetzung mit dieser.
...so weiß sie geschickt die Kenntnis des Publikums (...)zu nutzen
...Raum4 wirkt solcher Art wie ein Kunterbunt aus jeder Menge Tanzerfahrung...
(Pressetext Kurier 29. 09. 2000)
(Pressekritik Kurier 06.02.01)
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